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Lesungen und Ausstellungen

 
 
Logbuch in der Überseestadt
2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 ...
Eintritt? Auch unsere Veranstaltungen kosten Geld. Wir versuchen aber die Eintrittspreise so niedrig wie möglich zu halten.
 

Seit der Eröffnung unserer Buchhandlung Logbuch in der Bremer Überseestadt veranstalten wir Lesungen und Ausstellungen in unserem kleinen Buchladen. Unter anderem hatten wir bereits die IllustratorInnen Nadia Budde, Henning Wagenbreth, Carolin Löbbert, Sabine Wilharm & Felix Scheinberger, die AutorInnen Jutta Reichelt, Peer Meter & Dieter Richter, die Kreativen Stefan Bargstedt, Florian Pfeffer, Dirk Uhlenbrock & The Soulcage Department, die SchauspielerInnen Frauke Wilhelm, Hans König, Dietmar Wunder, Rainer Iwersen und Christian Brückner bei uns zu Gast. Ausserdem war es uns möglich, ihm Rahmen unseres Geburtstages zu Beginn eines jeden Jahres, Arbeiten der Bremer KünstlerInnen Pia van Nuland, Miriam Wurster, Isa Fischer und Björn Voigt zu zeigen. Wir werden auch in Zukunft bekannte und unbekannte, lokal und überregional bekannte AutorInnen, Künstler & Kreative einladen. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, dann schicken Sie uns bitte eine Mail an info@logbuchladen.de zu oder informieren Sie sich durch unsere Veranstaltungsprogramme.

Unsere nächsten Veranstaltungen sind:

 
 

Rainer Iwersen liest »Der Master von Balantrae« von Robert L. Stevenson

 
 
Logbuch in der Überseestadt
20. Januar 2017 | 19 Uhr 30
8 €
 
Wir haben uns verliebt: in eine feine Klassikerreihe vom mare Verlag. Und da die Bücher so schön sind und die Texte noch viel schöner, haben wir Rainer Iwersen gebeten, uns ein paar von ihnen vorzulesen. Sechs an der zahl werden es 2017 sein. Als Start unserer Reihe mit Texten aus der Edition wird Rainer Iwersen »Der Master von Ballantrae« von Robert Louis Stevenson lesen. Passend zum Winter.

Rainer Iwersen, geboren 1945; Studium der Literatur und Philosophie in München; Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hamburg; verschiedene Engagements als Schauspieler und Regisseur; 1984 Mitbegründer der bremer shakespeare company; seither auch Übersetzer, speziell von Shakespeare-Stücken (bei S. Fischer im Theaterverlag), u.a. Romeo und Julia, Was Ihr Wollt, Ein Sommernachtstraum, Der Sturm, König Lear, Macbeth; seit 1995 als Gast für die bsc tätig; Arbeit als Übersetzer, freier Regisseur und Rezitator/Sprecher, u.a. mit Uli Beckerhoff, Michael Berger, Mellow Melange, Hille Perl/Lee Santana und dem Nomos-Quartett. 2016 begeisterte Rainer Iwersen mit einer Jane-Austen-Lesung im Logbuchladen.

 
 
»Der Master ist alles, was ich vom Teufel weiß«, sagte Robert Louis Stevensonüber den Helden seines Romans, in dem er vom lebenslangen Kampf zweierBrüder im Schottland des 18. Jahrhunderts erzählt: Als James Durie, tollkühn undskrupellos, unter den Fahnen von »Bonnie Prince Charlie« in den Krieg zieht,nimmt Henry, redlich und zuverlässig, den Platz des Bruders auf Schloss Durrisdeerein und heiratet die für den anderen bestimmte Frau. Bis der tot geglaubteJames eines Tages zurückkehrt . . .Stevenson erzählt nicht nur eine packende Abenteuergeschichte, sondern erweistsich einmal mehr als Meister der Figurenpsychologie, womit er seiner Zeit weitvoraus war. Der Roman wurde von Kritik und Publikum gleichermaßenbegeistertaufgenommen; bereits zu Stevensons Lebzeiten galt er als Meisterwerk.Endlich nun liegt mit dieser Ausgabe eine moderne deutsche Übersetzungvon Stevensons Klassiker vor, und zugleich eine, die nicht auf älteren Übersetzungenbasiert. Als erste Ausgabe enthält sie auch Stevensons Entwürfefür ein Vorwort, liefert eine Erklärung der Widmung und erscheint im Schmuckschubermit ausführlichen Anmerkungen und einem Nachwort der Herausgeberin.

Rainer Iwersen liest »Die Reise mit der Snark« von Jack London

 
 
Logbuch in der Überseastadt
Freitag 10. März 2017 | 19 Uhr 30
Eintritt: 8 €
 
Zweiter Teil unserer Lesereihe mit Rainer Iwersen und Klassikern der Mare Verlag Reihe: Jack Londons »Die Reise mit der Snark«.

 
 
Im Alter von vierzehn Jahren flieht ein Junge aus dem süddeutschen Dorf Heiligsheim. Vierzig Jahre später kehrt er als Ludwig, »Luggi« Dragomir zurück: Alkohol, Drogen und alle gegen sich und die anderen ausgefochtenen Kriege in Berlin verhinderten nicht das ständige Wiederleben des Missbrauchs seiner Spielkameraden und seiner selbst durch die Honoratioren von Heiligsheim. Die Schuldgefühle, diese Jungen nicht beschützt zu haben, treiben ihn an: »Je mehr Zeit ich im Dorf verbrachte, desto mehr Kinder kamen zurück und scharten sich in meinem Kopf ums schwarze Brot der Erinnerung.«
Seit seiner Anwesenheit verschwinden gleich mehrere ältere Herren, einige werden tot aufgefunden ¿ ob durch Unfall oder Mord, das versucht Kommissarin Anna Darko herauszufinden. Dabei gerät auch Ludwig ins Visier, da er ein Verhältnis hat mit der Ehefrau eines der Vermissten, den er als Gefangenen im eigenen Haus malträtiert. Denn in Ludwig Dragomir hatte Wut die Oberhand erlangt, und nun »durfte sie brennen«: »Da stand ich, am Rand der Nacht, zum Morden geboren, zum Sterben bereit und starb nicht und mordete noch lang nicht genug.«
Wie aus Opfern Täter werden, in welcher Weise dieser unaufhaltsame, alle Grenzen der Grausamkeit sprengende Prozess abläuft ¿ dies erzählt Friedrich Ani, der Meister des Noir, einfühlsam, überraschend und bis ins kleinste Detail und auf eine Weise, die ihresgleichen nicht hat.

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